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Glaukom

Im Allgemeinen ist das GLAUKOM eine vielfältige Gruppe von Erkrankungen mit einer Beschädigung des Augennervs und dem Verlust der Sehfunktion. Falls es nicht behandelt wird führt es zur Blindheit. Die Erkrankung ist eine MULTIFAKTORIELE optische Neuropathie mit einem charakteristischen erworbenen Verlust der Faser des Augennervs. Es hat ein breites Spektrum von Risikofaktoren, wobei der erhöhte Augeninnendruck am ersten Platz ist.

Das Glaukom ist meistens eine chronische Erkrankung, sie tritt verborgen auf, ohne auffallende Symptome, und die Patienten erkennen sie oft zu spät. In unserem Land hinterlässt diese heimtückische Erkrankung eine alarmierend hohe Anzahl blinder Menschen aus verschiedenen Altersgruppen.

In diesem Land bleiben solche Patienten sehr oft ohne Hilfe wegen der Angst vor den alten, aggressiven, erfolglosen chirurgischen Methoden die hier hauptsächlich anwesend sind.

Es ist höchste Zeit etwas zu unternehmen! Die moderne Augenheilkunde hat dieses Phänomen verstanden und entmystifiziert, sie hat OFFIZIELLE Standpunkte über die Früherkennung und Heilung von Glaukom angeboten, einer Erkrankung die in die Finsternis – Blindheit führt, falls sie nicht rechtzeitig erkannt wird. Im frühesten Stadium der Erkrankung kommt es zu Veränderungen auf dem Niveau der Ganglienzellen der Netzhaut. Die Therapie beginnt sofort, sobald diese subtilen Veränderungen entdeckt werden. Die Wahl der entsprechenden chirurgischen Methode oder einer Kombination von Methoden für jeden einzelnen Patienten ist eine wesentliche Voraussetzung und der delikateste Augenblick im Kampf gegen dieses Ungeheuer.

Durch teuere, langjährige Studien wurden Möglichkeiten gefunden diese Erkrankung, durch starke Medikamente in der Form von Augentropfen, „unter Kontrolle zu halten“.
Allerdings ist die Unfähigkeit die “normalen und hohen” Werte des Augeninnendrucks (IOD), einem der größten Glaukom-Risiken, zu deuten, bestürzend.

Für ein offensichtlich beschädigtes Auge muss der “normale, gewünschte” Druck im Auge auf jeden fall niedriger sein als der Standard -Normalwert für ein gesundes Auge.

Wie auch andere führende Zentren für Glaukom in EUROPA, befasst sich das spezielle Krankenhaus SVETI VID schon seit Jahren mit diesem Problem, im Einklang mit den zeitgenössischen neuen Normen und Standpunkten. In Zusammenarbeit mit den größten Namen der europäischen Augenheilkunde werden neue, verbesserte chirurgische Ansätze gepflegt, unter anderem auch die nicht-penetrante tiefe Sklerektomie mit Gel-Implantaten. Das bedeutet dass die Risiken der veralteten, aggressiven und unangepassten chirurgischen Techniken überwunden sind.

Die erste Reaktion der Patienten auf eine Glaukom – Diagnose ist Unglauben. Trotz der Tatsache dass die IOD-Werte zweimal höher sind als der Normalwert erzeugt der erhöhte Augeninnendruck, als die häufigste Manifestation des Glaukoms, keine Schmerzen. Im äußeren Sichtfeld entstehen spezifische Defekte, während die zentrale Sicht lange erhalten bleibt, so dass der Patient die ersten Symptome nicht erkennt. Wenn sich Schmerzen und offensichtliche Defekte im Sichtfeld melden ist die Beschädigung irreversibel, ein bestimmter Teil des Augennervs wurde schon zerstört. Das Zeil der Therapie ist es die Erkrankung in diesem Stadium zu halten, und den Augeninnendruck unter Kontrolle zu halten.

Wir müssen das Problem entmystifizieren und dem Patienten helfen seine Krankheit zu verstehen, denn nur so wird er die Notwendigkeit der frühzeitigen Behandlung akzeptieren. Dies ist eine lebenslange Erkrankung aber eine rechtzeitige und entsprechende Therapie ermöglicht es dem Patienten mit der Erkrankung, die unter Kontrolle ist, zu leben (so wie bei erhöhtem Blutdruck).

Es ist die Meinung dass der erhöhte IOD der häufigste Risikofaktor ist, aber nicht der einzige. Die alte Auffassung, dass das Glaukom erhöhte Werte des Augeninnendrucks mit einer Beschädigung des Augennervs und dem typischen glaukomatösen Defekten im Sichtfeld darstellt, ist unzureichend und heutzutage anders. Ein erhöhter IOD wird die Entstehung glaukomatöser Beschädigungen beschleunigen, aber es kann kein Gleichheitszeichen zwischen dem Glaukom und erhöhten Augeninnendruck gesetzt werden. In einigen Fällen wurden sehr feine Veränderungen auf der Papilla des Augennervs auch bei “relativ” normalen oder sogar niedrigeren IOD bemerkt.

Das ist das sogenannte Glaukom des normalen oder niedrigen Drucks. Die Werte des IOD von 9-21 mm Hg werden als normal bezeichnet. Aber etwa 25 % der Menschen mit “relativ normalen” IOD haben bestimmte glaukomatöse Veränderungen.

Das bedeutet dass die Bewertung des IOD nicht separat durchgeführt werden darf, sie muss in Verbindung mit einer ernsthaften Evaluierung vieler anderer Risikofaktoren und einer bestehenden Prädisposition für die Erkrankung. Falls der Disk des Augennervs schon beschädigt ist, oder wenn ein Defekt im Sichtfeld besteht, sowie eine bestätigte Vererbbarkeitsveranlagung, sollte der IOD-Wert auf einen niedrigeren Niveau als üblich gehalten werden bzw. auf einen Wert verringert werden der zu keiner weiteren Beschädigung führen wird. Wie bei einer koronaren Erkrankung, bei der wir versuchen den Blutdruck und das Niveau der Lipide im Serum, ohne Risikofaktor, auf ein niedrigeres Niveau als bei gesunden Menschen zu bringen.

Was den IOD-Wert betrifft, auch wenn er z.B. 22 mm Hg beträgt, sollte man den Verdacht auf ein Glaukom haben, bis nicht andere Veränderungen bestätigt werden oder bis das Risiko nicht ausgeschlossen werden kann.

Eine Differenz des Augeninnendrucks in beiden Augen, sowie große tägliche Oszillierungen des IOD und eine Asymmetrie der Papille in beiden Augen sind der Alarm für eine komplette Untersuchung durch die Anwendung eines computerisierten Sichtfeldes und für eine unverzügliche Therapie falls die Diagnose bestätigt wird.

Ein erhöhter Augeninnedruck, („hartes Auge“), entsteht wegen einer Störung des Gleichgewichts der Produktion und des Abflusses der Augenflüssigkeit – entweder die Produktion ist zu groß oder der Abfluss der Augenflüssigkeit ist erschwert. Jede größere Kategorie der Pathologie ist in einer Form des Glaukoms vertreten. Falls die Anatomie des Auges “normal” ist, mit einem normalen Erscheinungsbild des Winkels der vorderen Augenkammer und einer normalen Tiefe der vorderen Augenkammer, handelt es sich um das sogenannte Offenwinkelglaukom. Falls es gewisse Veränderungen in der Struktur der vorderen Augenkammer gibt, die angeboren oder erworben sind, handelt es sich um das Glaukom des verengten oder geschlossenen Winkels. Bei einigen Prädispositionen im Alterungsprozess wird der Winkel der vorderen Kammer eng, und das stellt ein Risiko für einen akuten Glaukomanfall dar, besonders bei erweiterter Pupille (in der Dunkelheit oder mit Mydriatikum)! Deswegen ist es sehr wichtig, vor dem Breiten der Pupillen, zuerst den Kammerwinkel zu prüfen!!!

Eine hohe Weitsichtigkeit mit einer seichteren vorderen Augenkammer ist ebenfalls eine Prädisposition für das Glaukom.

Das Glaukom als sekundäre Erscheinung („Folgeerscheinung“) entsteht in Entzündungsprozessen im Auge (Uveitis), nach Verletzungen, wegen eines Anwuchses im Kammerwinkel. Es kann auch eine Komplikation bei der “Reifung” der Katarakt sein, wenn die geschwollene Linse die Iris nach vorne drängt und die vordere Kammer und den Kammerwinkel einengt oder die Kommunikation der Flüssigkeiten aus dem hinteren in den vorderen Teil, durch das Blockieren des Pupillenbereichs, unterbricht. Wegen der langen Wartezeit, um eine reife Katarakt zu Operieren, besteht die Gefahr dass es zum Zerfall der Linse kommt, mit einer Entzündungsreaktion – Uveitis als Komplikation, oder zur Schließung des Kammerwinkels und zu einem akuten Glaukomanfall.

Das sind die Gefahren des veralteten Ansatzes “dass man warten soll bis die Katarakt reif ist um sie zu operieren” der in den siebziger Jahren des XX Jahrhunderts verlassen wurde. Eine Präventionsmaßnahme ist die frühe Operation der Katarakt – Phakoemulsifikation (Operation mit Ultraschall).

Frühe Veränderungen beim Glaukom entwickeln sich auf dem Niveau der Ganglienzellen in der Netzhaut, bevor ein klares klinisches Zeichen der Störung entsteht. Die Ernährung des Gewebes ist bedeutend gestört durch Perfusionsstörungen im sehr delikaten, empfindlichen Gewebe der Ganglienzellen und des Augennervs (Axon). Seine Empfindlichkeit ist, bei erhöhtem IOD oder bei täglichen Oszillationen des IOD um mehr als 6 mm Hg, erhöht. Perfusionsstörungen bei allgemeinen Erkrankungen wie z.B. Verengung der karotiden Arterien, niedrigem Blutdruck, Diabetes mellitus, sowie lokale Prädispositionen wie z.B. eine hohe Kurzsichtigkeit, haben auf jeden Fall einen großen Einfluss auf die Veränderungen in Axonen des Augennervs.

Diese Risikofaktoren können die Beschädigung verschlimmern, aber das bedeutet nicht dass bei jeder Person mit Kreislaufstörungen ein Glaukom entstehen wird.

Die Genetik bestimmt die Empfindlichkeit dieser delikaten Gewebe bezüglich der Ausgesetztheit den Risikofaktoren.

Die Erkrankung kann sich in der frühen Kindheit melden, als einzelne Erkrankung oder in Kombination mit einer anderen angeborenen Störung, wie z.B. Katarakt oder Aniridie. Nach der Entdeckung einer angeborenen Katarakt ist es wichtig auch nach glaukomatösen Erscheinungen zu suchen, auch wenn sie nicht gleichzeitig ausgeprägt sind, denn es besteht die Möglichkeit dass sie sich später melden.

Das Zeil der Therapie ist es den Augennerv zu schützen und den Augeninnendruck auf einen entsprechenden Wert zu halten. Der erste Schritt sind Augentropfen, aber im falle eines drohenden Glaukomanfalls, beim Glaukom des geschlossenen Winkels, wird ein Laser angewandt. Falls die maximale Therapie das fortschreiten der glaukomatösen Veränderungen auf dem Disk des Augennervs und im Sichtfeld nicht aufhält ist eine chirurgische Intervention notwendig.

Das warten oder die Erbringung falscher Entscheidungen kann den Augennerv nicht retten. Chirurgie auf einem blinden Auge ist einethisches Problem weil sie sinnlos ist. Die Arzte die mit diesem Problem nicht vertraut sind sollen die Patienten gleich auf den richtigen Ort verweisen. Eine unkritische Bewertung des Wertes des Augeninnendrucks und die nichterkennung der ersten Zeichen der Störung führen zu einen katastrophalen Ende. Die maximale Therapie umfasst alle verfügbaren Mittel für die Kontrolle der Krankheit durch Medikamente, unter Berücksichtigung der Altersgruppe des Patienten. Bei jüngeren Patienten (30 – 40 Jahre), mit einer offensichtlichen Verschlechterung nach zwei verschiedenen Medikamenten, sollte man sich ernsthaft Gedanken über Chirurgie machen. Diesen Menschen steht ein langjähriger Kampf gegen das Glaukom bevor, und die Anwendung dieser Medikamente im laufe vieler Jahre ist auf jeden Fall nicht harmlos. Obwohl sie mächtig sind haben diese Medikamente auch unerwünschte Wirkungen, und in einigen Fällen auch Kontraindikationen. Nach vielen Jahren der Anwendung von Augentropfen verliert das Gewebe die Eigenschaften seiner “Biologie”, was die Effekte einer spät ausgeführten Chirurgie verringert.

Das Ziel der chirurgischen Prozedur ist es ein Gleichgewicht zwischen der Produktion und dem Abfluss der Augenflüssigkeit zu schaffen. Die Entscheidung wann die Operation durchgeführt werden soll und welche Methode oder Kombination von Methoden verwendet werden soll hängt von vielen Faktoren ab: der Art des Glaukoms, der Dauer der Krankheit, dem Beschädigungsgrad, dem IOD-Wert. Diese Faktoren bestimmen den gewünschten IOD-Wert und, natürlich, die Art des chirurgischen Eingriffs.

Wegen der Empfindlichkeit dieser Störung sollten Experten, die mit allen Einzelheiten, sowie mit allen Vor- und Nachteilen der verfügbaren chirurgischen Optionen vertraut sind, und die diese chirurgischen Techniken vollkommen beherrschen, die Entscheidung über den chirurgischen Eingriff erbringen

Eine ständige unkritische Anwendung der immer gleichen, aggressiven und unangepassten chirurgischen Technik trägt auf jeden Fall dem Anstieg der Population der blinden in Serbien bei. Diese Chirurgie des “Abdrucks” ist für Patienten katastrophal, und in der modernen Augenheilkunde unanwendbar.

Die grundlegende Diagnostik, die komplette Evaluierung der Krankheit, die entsprechende Beurteilung des IOD-Wertes, das Verständnis der frühen typischen Veränderungen des Aussehens der Papille, die Wahl des richtigen Augenblicks für den Beginn der Behandlung, sind von großen Nutzen für eine gute Behandlung der Krankheit, falls sie ernst genommen werden.

Mit einer besseren Organisation und Denkweise sollte dies kein unlösbares Problem auf der Ebene des primären und sekundären Gesundheitsschutzes sein, und gleichzeitig wird es eine enorme Bedeutung im Kampf gegen die Blindheit, die durch das Glaukom verursacht wird, haben.

Wir haben solche Standpunkte und einen zeitgemäßen Ansatz bezüglich der Behandlung des Glaukoms in Serbien eingeführt, und haben ein Zentrum für Glaukom gegründet, dessen Leiter der europäische Experte, Prof. S. Pitrov ist. Dank der heutigen Behandlungsoptionen und chirurgischer Prozeduren wird diese Erkrankung erfolgreich unter Kontrolle gehalten.

Unbekannte Worte:

IOD – Augeninnendruck

PNO, Papille des Augennervs, Disk des Augennervs – Kopf des Augennervs

Perfusion –Versorgung des Gewebes mit Blut.

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Nepoznate reči:

IOP – intraokularni, očni pritisak

Papila vidnog živca, PNO, optik disk – početak, glava očnog živca

Perfuzija – snabdevanje tkiva krvlju

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  • Informationen über das spezielle Krankenhaus Sveti ViD

    PERSONALAUSWEIS
    Des speziellen Krankenhauses SVETI VID

    Das Krankenhaus befindet sich im Zentrum von Belgrad, in der Dobračina Straße Nr. 27
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    Geschichten der Patienten

    Dies sind nur einige der zahlreichen Geschichten, Dokumente über Änderungen des Schicksals im Leben dieser Menschen die das spezielle Krankenhaus SVETI VID möglich gemacht hat.

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  • Kinder Ophtalmologie

    Kinder Ophtalmologie

    Professor für Augenheilkunde und Direktor der Klinik für Augenheilkunde bei Kindern der Masaryk Universität, Brünn, Tschechische Republik.

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